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  • Karl Tschuppiks glorioser Familienroman entführt uns in die Zeit der k. und k. Monarchie, beginnend Anfang des letzten Jahrhunderts, endend am Vortag des Ersten Weltkriegs. Einer der schönsten Romane über das Leben und die Gesellschaft zu Zeiten Kaiser Franz Josephs – wiederentdeckt!

  • 70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Wien. Die spannende Chronik des bewegten Jahres 1945 samt Erinnerungen von den ZeitzeugInnen Käthe Sasso, Vilma Neuwirth, Rudolf Gelbard und Richard Wadani an das Kriegsende und die ersten Schritte in eine neue Zeit.

  • Elias Hirschl spielt in seinem raffinierten Debütroman mit den Erzählebenen, der Autor und Protagonist in seinem Roman interagiert mit den von ihm erschaffenen Figuren – und bald agiert hier jeder mit jedem. Gott ist schon lange tot, nun soll auch noch der Autor dran glauben!

  • Von einer, die auszog, uns das Lachen zu lehren. 250 Facebook-Postings aus den Büchereien Wien, dem erfolgreichsten Auftritt der deutschsprachigen Bibliothekswelt. Wo es dermaßen menschelt, ist der Lesespaß garantiert.

    32.000 Fans können nicht irren!

  • Eine Tagebuch-Groteske aus der Pauschalurlaub-Hölle über zwei Männer am Tiefpunkt ihrer Schaffenskraft. Ein wilder Hürdenlauf durch die steinige Genrelandschaft der Literatur. Ein Roman über das Schreiben.

    Wer “Unglaublich glücklich” nicht kennt, ist unglücklich, glaub ich. Zwei durchgeknallte Wiener am Ballermann des Balkans.
    DIRK STERMANN

  • Wohin mit dem Hass? Wir sind gewaltfrei und schreiben Haikus! Endlich das Buch der verdichteten negativen Gefühle gegen das Schlechte in der Welt.

Presse

20.12.2014, Die Presse am Sonntag

Dichten über das Jungelternsein
Miriam Marits über Stefan Abermanns "Schatzkästlein des reinlichen Hausfreundes"
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06.12.2014, fm4

"Ich weiß, daß der Tote stärker in mir lebt als ich selbst"
Zita Bereuter über Andreas Latzkos "Menschen im Krieg"
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25.11.2014, literaturhaus.at

Mitten ins Leben
Bernd Schuchter über Stefan Abermanns "Schatzkästlein des reinlichen Hausfreundes"
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17.11.2014, Wiener Zeitung

Niederlagen, die aufbauen.
Mathias Ziegler über Stefan Abermanns "Schatzkästlein des reinlichen Hausfreundes"
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15.11.2014, Die Presse Spectrum

Zu dritt auf zwei Füßen
Karl Markus Gauß über Andreas Latzkos "Menschen im Krieg"
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15.11.2014, DerStandard.at, Sci-Fi

Die Wahrheit ist hier drinnen.
Ansichtsache: Josefson zu Thea von Harbous "Metropolis"
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15.11.2014, Vorarlberger Nachrichten

Lust am heißen Fleisch
Bernd Schuchter über Stefan Abermanns "Schatzkästlein des reinlichen Hausfreundes"
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17.10.2014, Kurier

Bibel, Marx und Frankenstein
Barbara Mader über Thea von Harbous "Metropolis"
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16.10.2014, Tiroler Tageszeitung

Kunstfertigkeit auf kleinstem Raum
Joachim Leitner über Stefan Abermanns "Schatzkästlein des reinlichen Hausfreundes"
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17.09.2014, DieStandard.at

Bassena, Bühne und Brillianten.
Tanja Paar über Liesl Müller-Johnsons "Rosl und ihre Tochter"
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