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Karl Tschuppik

Ein Sohn aus gutem Hause

Karl Tschuppiks glorioser Familienroman entführt uns in die Zeit der k. und k. Monarchie, beginnend Anfang des letzten Jahrhunderts, endend am Vortag des Ersten Weltkriegs. Einer der schönsten Romane über das Leben und die Gesellschaft zu Zeiten Kaiser Franz Josephs – wiederentdeckt!

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Elias Hirschl

Der einzige Dorfbewohner mit Telefonanschluss

„Als Simon Gruber einsah, dass es ihn nicht gab, begann er zu weinen.“
Elias Hirschl spielt in seinem raffinierten Debütroman mit den Erzählebenen, der Autor und Protagonist in seinem Roman interagiert mit den von ihm erschaffenen Figuren – und bald agiert hier jeder mit jedem. Gott ist schon lange tot, nun soll auch noch der Autor dran glauben!

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Marc Carnal, Max Horejs

Unglaublich Glücklich

Eine Tagebuch-Groteske aus der Pauschalurlaub-Hölle über zwei Männer am Tiefpunkt ihrer Schaffenskraft. Ein wilder Hürdenlauf durch die steinige Genrelandschaft der Literatur. Ein Roman über das Schreiben.

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Andreas Latzko

Menschen im Krieg

„Menschen im Krieg“, ein frühes Meisterwerk der Antikriegsliteratur – Leidenschaftliche Prosa gegen den Wahnsinn des Ersten Weltkriegs.

In Andreas Latzkos erfolgreichstem Buch „Menschen im Krieg“ wird die Fratze des Krieges 12 Jahre vor Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ ungeschminkt und unverhüllt sichtbar.

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