Bernhard Moshammer: Guten Tag, Dilemma!
Über "Die Zukunft wird kein Honiglecken"
Offene Rechnungen
Katharina Schmidt über Amaryllis Sommerers "Ulrich und seine Täter"
Ulrich und seine Täter
Monika Slunsky über Amaryllis Sommerers »Ulrich und seine Täter«
Haus der Lüge
Christian Stiegler über Paul Lukas "Vinyl"
weiterlesen...
Tatort TV-Anstalt: Keine fade Serienkost
Andrea Schurian über Amaryllis Sommerers "Ulrich und seine Täter"
weiterlesen...
Angelo Algieri über Bernhard Moshammers "Die Zukunft wird kein Honiglecken"
weiterlesen...
Ewige Flamme, wechselnde Partner
Sebastian Fasthuber über Bernhard Moshammers "Die Zukunft wird kein Honiglecken"
"Mit keinem Vorwort von Sid Vicious"
Fritz Ostermayer über Dee DeeRamones "Chelsea Horror Hotel"
Die Zukunft wird kein Honiglecken
Julia Zarbach über Bernhard Moshammers Roman
Neu im Buchregal
Florian Schmid über Dee Dee Ramones "Chelsea Horror Hotel"
weiterlesen...
Im Chelsea kann keiner normal bleiben
Barbara Mader über Dee Dee Ramones "Chelsea Horror Hotel"
Neue Krimis für den Urlaub
Peter Pisa über Kinky Friedmans "Wenn die Katze weg ist.."
Stilprägende Ramones
"Chelsea Horror Hotel"-Übersetzer Matthias Penzel im Gespräch
Der Kinkster und die toten Lektoren
Sommerkrimis mit Kinky Friedmans "Wenn die Katze weg ist"
magzin-Literaturtipp
Markus Köhle: Hanno brennt - ein schrägskurilles Feuerwerk an Pointen.
Die TEXTA-Chroniken
Retrospektive auf Oberösterreichisch
weitere Informationen
Untergrund-Volksmund
Sebastian Fasthuber über El Awadallas "Seawas, Grüssi, Salamaleikum"
weitere Informationen
Elisabeth R. Hager: Kometen.
Gerald Lind über Elisabeht R. Hagers Debüt.
weitere Informationen
Markus Köhle: Hanno brennt.
Angelo Algieris Besprechung von Markus Köhles "Hanno brennt"
weitere Informationen
Mieze Medusa: Mia Messer
Gerald Lind über Mieze Medusas "Mia Messer"
weitere Informationen
Die rappende Nana-Diebin
Jan Drees zu Mieze Medusas "Mia Messer"
weitere Informationen
Dickes Ende der Ode an Schnuffi
zu Markus Köhles neuem Roman "Hanno brennt"
weitere Informationen
Hang zum Hängen
zu Markus Köhles "Hanno brennt"
Neue Liebe, neue Geschäftsidee (Auftrags-Oden an Haustiere!), neu gefüllten Kühlschrank! Kein Wunder: Hanno brennt für das Wunder, das da Leben geheißen wird. Der wortmächtige Faulenzer, vom spottenden Markus Köhle ersonnen, ist bei aller Gewitztheit doch ein Nur-nichts-Überstürtzer mit Hang zum bürgerlichen Feierabendbier. Ein charmanter Wiener Schelmenroman."
Böses Wiener Blut
Franz Haas zur Hugo Bettauers "Die freudlose Gasse"
weitere Informationen
Fauler Zauber
Emily Walton über Andreas Plammers Krimi "Fauler Zauber"
weitere Informationen
Hartgesottene Glücksritter, schräge Hoffnungsträger
zu Elisabeth R. Hagers Debüt "Kometen"
weitere Informationen
Elisabeth R. Hager – Kometen
Claire Horst über...
weitere Informationen
New Yorker Tagebuch von 1968
Silke Kettelake über Carl Weissners "Die Abenteuer von Trashman"
weitere Informationen
Gianna Zocco über Hilde Spiels "Verwirrung am Wolfgangsee"
weitere Informationen
Das große Brüllen
Florian Schmid über Carl Weissners "Die Abenteuer von Trashman"
weitere Informationen
Kaffeefahrt durchs Reich
Cornelia Fiedler über Felix Hubaleks "Die Ausweisung"
weitere Informationen
Morgen muss ich fort von hier
Walter Schneckenburger über Evelyn Steinthalers Tauber Biografie
weitere Informationen
Perspektiven auf '68
Florian Schmidt über Carl Weissners "Die Abenteuer von Trashman"
weitere Informationen
„Briefe an Emma Bowlcut“
Fritz Ostermayer über Bill Callahans Roman
weitere Informationen
Dieser Mann übersetzte Bukowski
Carl Weissner im Gespräch
weitere Informationen
Sebastian Fasthuber über Bill Callahans "Briefe an Emma Bowlcut"
weitere Informationen
Nichts für Blumenkinder
Florian Vetsch über Carl Weissners "Die Abenteuer von Trashman"
weitere Informationen
Herr Smutny
Jessica Zeller über Kurto Wendts "Sie sprechen mit Jean Améry, was kann ich für Sie tun?"
weitere Informationen
New York 1967/68:
Frank Goehre über Carl Weissners neuen Roman
weitere Informationen
Was erwartest du noch vom Leben?
Ina Freudenschuß über Kurto Wendts Debüt »Sie sprechen mit Jean Améry, was kann ich für Sie tun?«
weitere Informationen
»Sie sprechen mit Jean Améry, was kann ich für Sie tun?«
Gerald Lind über Kurto Wendts Debüt
weitere Informationen
Exzellente Biographie über den weltberühmten Startenor aus Linz
Richard Tauber - die vertriebene Stimme
Rainer Mayerhofer über die neue Richard Tauber Biografie
weitere Informationen
Ein brillanter Comic zu anzüglichen Mundart-Gedichten - oder umgekehrt
Anne Hahn über Walter Fröhlichs Hommage an H.C. Artmann
weitere Informationen
Ein kurzer Roman über die Schrecklichkeit der Liebe
High Fidelity in St. Pölten
weitere Informationen
Bernhard Moshammer im Gespräch
Bernhard Moshammer liest aus "Zeit der Idioten" und spricht über Bob Dylans Einfluss.
weitere Informationen
Musik war die Welt für ihn
Reduktionistisch gesetzte Akzente: eine neue, lesenswerte Biografie über den Tenor Richard Tauber und seine erzwungene Emigration.
Von Alexander Kluy
weitere Informationen
Die Wespenfabrik
Sebastian Fasthuber empfiehlt Iain Banks' »Die Wespenfabrik«
weitere Informationen
»Morgen muss ich fort von hier«
Christina Höfferer über »Morgen muß ich fort von hier«
weitere Informationen
»Gegen den Schmutz«
Anna Kow über Nadja Buchers Roman »Rosa gegen den Dreck der Welt«
weitere Informationen
Wolfgang Paterno zu H.C. Artmann aus der Feder von Walter Fröhlich:
"Der 2000 verstorbene Poet und Moritat-Virtuose H.C. Artmann, bekanntermaßen ein großer Freund des stilvollen Durcheinanders von ernster und unernster Kunst, hätte wohl seine helle Freude an jenem Projekt gehabt, an das sich jüngst der Wiener Zeichner Walter Fröhlich, Jahrgang 1967, wagte. In einem schlicht mit "H.C. Artmann" überschriebenen Bändchen liefert Fröhlich zu sieben 1958 publizierten, aus der legendären Sammlung "med ana schwoazzn dintn" stammenden Mundartgedichten des Dichters nun mit schnellem, schwarzem Strich entworfenes Bildmaterial, etwa zum Artmann'schen Gruselpoem "kindafazara".
»Wenn du wirklich über etwas Bescheid wissen willst, dann frag die Putzfrau.«
Eva Morocutti über Nadja Buchers Roman »Rosa gegen den Dreck der Welt«
weitere Informationen
»Ein kurzer Roman über die Schrecklichkeit der Liebe«
Emily Walton über Bernhard Moshammers Roman.
weitere Informationen
»Schreibweisen Poetologien 2«
Sigrid Grün über "Schreibweisen Poetologien 2"
weitere Informationen
»Zornige Väter«
Emily Walton über Lisa Lerchers Krimi
weitere Informationen
»Putzen gegen den Dreck der Welt«
Nadja Bucher im Gespräch mit Ina Freudenschuss
weitere Informationen
»Rosa gegen den Dreck der Welt«
Gerald Lind über Nadja Buchers Roman.
weitere Informationen
Lesetipps für März
Iain Banks Die Wespenfabrik - empfohlen!
weitere Informationen
»Wahnwitz, Blut und Hitler«
Alexander Kluy über Otto Basils »Wenn das der Führer wüßte«
weitere Informationen
»Depressionen verboten!«
Cornelia Fiedler über die Neuentdeckung von Otto Basils »Wenn das der Führer wüßte«
weitere Informationen
»Meldegänger in Walhall«
Katharina Schmidt über die Neuentdeckung von Otto Basils »Wenn das der Führer wüßte«
weitere Informationen
»Diese Autorin gibt sich und uns das volle Programm«
Ulf Schleth über Kathy Ackers »Meine Mutter. Dämonologie«
weitere Informationen
»Leiche Nebensache«
Kathrina Schmidt über Amaryllis Sommerers neuen Thriller
weitere Informationen
»Die Rückkehr des Erdäpfelgulaschs«
Über »Essen wie im Häfn«
im Gespräch
»Das Leben eines bis zuletzt Unbelehrbaren«
Rainer Mayerhofer über »Ich war mit Freuden dabei!«
weitere Informationen
»In den Fußstapfen der Männer«
Karin Steinbach Tarnutzer über »Die besten Bergsteigerinnen der Welt«
weitere Informationen
»Die Geschichte eines anständigen Schlächters«
Walter Manoschek über »Ich war mit Freuden dabei!«
weitere Informationen
»Die Posen der Provokation«
Über Kathy Ackers »Meine Mutter: Dämonologie«
weitere Informationen
Geschichte als Konjunktiv
Christian Endres über Otto Basils "Wenn das der Führer wüßte"
weitere Informationen
»Keine Wunde, nichts«
Ingeborg Sperl über »Keine Wunde, nichts« von Amaryllis Sommerer.
»Mara schneidet Tag für Tag die grauslichsten Szenen aus den immer extremer werdenden Fernsehfilmen heraus, um sie familientauglich zu machen. Ihr Wahrnehmungsvermögen ist gestört, machmal verliert sie den Bezug zur Realität. So ist es nicht verwunderlich, dass sie beim späten Heimkommen zunächst das neben der Mülltonne liegende Mädchen ignoriert. Als sie dann nach der vermeintlich Zugedröhnten sieht, muss sie feststellen, dass sie eine Leiche gefunden hat. Amaryllis Sommerer entwickelt aus diesem Plot einen Krimi mit ganz eigenem Ton. Hin- und hergerissen zwischen dem Impuls, sich auf fremdes Elend einzulassen und dem schlechten Gewissen, kämpft Mara um Selbstbestimmung. Entkommen ist alles.«
Ingeborg Sperl, Der Standard Album
Judith Brandner über »Ich war mit Freuden dabei. Der KZ-Arzt Sigbert Ramsauer. Eine österreichische Geschichte.«
Lisa Rettl und Peter Pirker
im Gespräch (MP3, 13MB!)
»Vom Wettlaufen, Scheitern und Sterben.«
Beate Hausebichler über »Die besten Bergsteigerinnen der Welt«
weitere Informationen
»Vom Wegschauen im Wiener Hinterhaus«
Anna Maria Wallner über Amaryllis Sommerers zweiten Psychothriller.
»Amaryllis Sommerer hat es wieder getan. Ihr zweiter spielt fast ausschließlich im Hinterhof eines Wiener Mietshauses und dreht sich um fehlende Zivil-Courage im Alltag. Schon ihr Debut "Selmas Zeichen" war viel beachtet und für den Glauser-Krimipreis 2009 nominiert.
Die Geschichte der ausgebrannten Fernsehredakteurin Mara, die das Hauptabendprogramm auf Gewalt zensiert und plötzlich auch in ihrem Wohnhaus mit Gewalt konfrontiert wird, ist vor allem sprachlich eine Wucht. Alles in allem: Noch besser als das Debüt!«
Peter Pisa über eine Wiederentdeckung zum Fürchten:
Als Hitler den Krieg gewann. Otto Basils »Wenn das der Führer wüßte«.
weitere Informationen
»New York, New York«
Göttinger eMagazin für Literatur - Kultur - Wissenschaft über Carl Weissners Manhattan Muffdiver
weitere Informationen
»Frauenpower in eisigen Höhen«
Eva Bachinger im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung.
weitere Informationen
»Götterdämmerung in Stadl-Paura«
Klaus Kastberger über Otto Basils Alternate History-Groteske »Wenn das der Führer wüßte« - die Wiederentdeckung der Saison.
Falter Bücherherbst 2010.
weitere Informationen
Frankfurter Buchmesse 2010
Carl Weissner auf dem Blauen Sofa auf der Frankfurter Buchmesse 2010.
weitere Informationen
MILENA feierte heftig
Milena Verlag feiert Geburtstag
weitere Informationen
»Karl Lakner zwischen Armut, Profitgier und Krieg«
Erich Klein über Rudolf Brunngrabers »Karl und das zwanzigste Jahrhundert«
weitere Informatione
»Lisa, Liska, Lísotschkas«
Erich Hackl über Elisabeth Marksteins »Moskau ist viel schöner als Paris«
weitere Informationen
Lies, lesender Arbeiter!
Jörg Sundermeier über Otto Basils "Wenn das der Führer wüßte"
weitere Informationen