Ein Leben ist nicht genug
Memoiren einer Wiener Jüdin
Autobiografische Erinnerungen an eine verlorene Welt zwischen dem Alsergrund in Wien und New York. Ein historisch hochinteressanter Fund aus dem Archiv des New Yorker Leo-Baeck-Instituts.
Morgen muß ich fort von hier
Richard Tauber: Die Emigration eines Weltstars
Zum 120. Geburtstag von Richard Tauber erscheint diese Biografie über neue Aspekte des Lebens und Wirkens des österreichischen Weltstars.
Die Operette im Würgegriff der NS-Kulturpolitik.
Richard Tauber, ein Künstler als Opfer der NS-Propaganda.
»Ich will doch nur singen. Was hat das damit zu tun, daß mein Großvater Jude war?«
Richard Tauber
Ich war mit Freuden dabei
Der KZ-Arzt Sigbert Ramsauer - Eine österreichische Geschichte
„Die Juden mögen wir nicht“, schwadronierte Sigbert Ramsauer, ehemaliger SS-Arzt im KZ am Loiblpass, amnestierter Kriegsverbrecher und praktischer Arzt in Klagenfurt, Anfang der 1990er Jahre in einem TV-Interview. Und zu seiner Rolle im NS-Getriebe erklärte vor laufender Kamera freimütig: „Ich war mit Freuden dabei!“
Moskau ist viel schöner als Paris
Leben zwischen zwei Welten
Aus den Kindertagen einer „geborenen“ Kommunistin hin zu glücklichen Zeiten in Moskau und der Rückkehr in ein fremdes Nachkriegs-Österreich.
Rückkehr nach Wien
Ein Tagebuch
Hilde Spiels literarisches und persönliches Dokument
der österreichischen Nachkriegszeit.
Die Geschichte von Hans und Hedi
Chronik zweier Hinrichtungen
Die Geschichte von Hans und Hedi dokumentiert die erschütternden Ausmaße der nationalsozialistischen Terrorjustiz am Beispiel des Lebens und Sterbens des Ehepaars Schneider.
Es lebe das Leben
Tage nach Ravensbrück
Ein tiefgehender Bericht über eine Odyssee während der letzten Kriegstage 1945: Der Heimweg von Ravensbrück nach Wien.
Über ihre persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und die ungebändigte Lust am Überleben schrieben die beiden Frauen fast 40 Jahre später.
Ein spannend und mitreißend geschriebener Bericht über ihren Weg aus der Hölle zurück ins Leben.
Dieter J. Hecht, Eleonore Lappin, Lisa Rettl (Hg.)
1938. Auftakt zur Shoah in Österreich
Orte – Bilder – Erinnerungen
Die Broschüre stellt die Ereignisse des Jahres 1938 aus der
Sichtweise und dem Erfahrungshorizont von Jüdinnen und
Juden dar. Das Vorgehen gegen die österreichische jüdische Bevölkerung nach dem "Anschluss" 1938 gilt als wichtiger Schritt zur Radikalisierung der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik im gesamten Deutschen Reich.