€ 25.00

ISBN 978-3-903460-53-9
ca. 260 Seiten
gebunden mit SU und Leseband
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Roland Graf

Das geheime Tagebuch des Christoph Kolumbus

Christoph Kolumbus – eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Ein mutiger, visionärer Seefahrer – sagen die einen. Nein, sagen die anderen. Jeder Tag der legendären ersten Entdeckerfahrt 1492 akribisch festgehalten in dieser Komödie. Auf den Originalfakten des Bordbuchs von Christoph Kolumbus basierend.
Eine wichtige historische Ergänzung für jedes Bücher regal.

Wir schreiben das Jahr 1492. Christoph Kolumbus hat endlich die nötigen Geldmittel und stellt sich eine Mannschaft (auch vier Deutsche und ein bekannter Österreicher sind an Bord) zusammen. Am 3. August sticht er mit seinem Flaggschiff Santa Maria und den beiden Karavellen Niña und Pinta in See.
Die Reise gestaltet sich schwieriger als gedacht, ein Bruch des Steuerruders der
Pinta und Ausbesserungen des Großsegels der Niña erzwingen einen einmonatigen Aufenthalt auf der Kanareninsel La Gomera. Mehrmals besteht die Gefahr einer Meuterei von Matrosen, aber auch von skeptischen Offi zieren bis hin zum intriganten Kapitän der Pinta. Die Reise ins Ungewisse schürt außerdem große Angst. Wie aus seinem Bordbuch hervorgeht, beschließt Kolumbus bereits ab dem 9. September, seiner Mannschaft immer weniger zurückgelegte Seemeilen zu vermelden, als sie tatsächlich segeln. Er verspricht sich davon eine Stärkung der Moral, falls die Reise zu lange dauern sollte. Die Falschmeldungen behält er bis zur Ankunft in der Neuen Welt am 12. Oktober bei. Ein Schelm, wer an eine der größten Hochstapelei der Geschichte denkt.
Auch die größten Helden sind Menschen, die Bedürfnisse haben. Schwächen.
Angewohnheiten. Ob die Entdeckungsreise des Kolumbus eine immense historische Tragweite hat oder nicht, das wird später und anderswo entschieden werden. An Bord und in Amerika geht es um anderes: Wie bekämpft man die Langeweile? Wo erledigt man die Notdurft? Wo ist man gelandet? Wo sind jetzt die versprochenen Goldschätze und Reichtümer?

12. Oktober 1492

Liebes Tagebuch,

Der Tag ist gekommen.
Das Land ist gekommen.
Ich bin gekommen.
Wir sind in Indien angelangt.

Am frühen Morgen, es war kaum noch hell, hörte ich Schreie und verließ sofort mein Hinterkastell. Die Mannschaft lief zusammen, die kastilischen Beamten standen aufgeregt neben mir. Von der Pinta rief man herüber, dass Rodrigo de Triana Land entdeckt und das durch laute Rufe kundgetan habe. Und auch Luis de Torres, der in Indien die Landessprache übersetzen wird, meinte zu mir, das Land als Erster gesehen zu haben. Ich entschied spontan, dass Triana und Torres eine Runde Schwert – Stein – Papier spielen sollten, und der Sieger würde als wahrhaftiger Erblicker Indiens gelten und die Schatulle Maravedís erhalten. Ich mache das Schwert!, rief Triana von der Pinta herüber. Torres wählte daher den Stein, während Triana aber das Papier wählte. Somit wird Triana als der Seemann in die Geschichte eingehen, der auf Kolumbus’ Fahrt nach Indien das neue Land entdeckte. Er hat es sich verdient. Wie auch die Schatulle, die ihm Segovia später überreichte.
Wir sahen zunächst nur einen dünnen Landstreifen am Horizont. Langsam wurde er größer und die Seeleute immer aufgeregter. Wir standen voller Spannung an Deck und starrten auf das neue Land. Es muss sich um eine kleine Insel handeln, die dem Kontinent vorgelagert ist.
Als wir die ersten Bäume erkennen konnten, jedoch weder eine Stadt noch irgendeinen Hinweis, dass das Land in Besitz einer Nation ist, schritten wir rasch zur Tat. Ich befahl Gustl Schneider, weil dieser gerade in der Nähe stand, einen Schuss von einer Kolubrine abzufeuern. Sein deutscher Freund Schmidtke rief: Ran an die Buletten! Schneider tat das offenbar zum ersten Mal und wusste nicht viel damit anzufangen. Kugel und Schwarzpulver rein, dann zünden!, rief Cosa. Gustl Schneider stopfte jedoch das Schwarzpulver von vorne in den Lauf der Kolubrine, die Mannschaft blickte sich gegenseitig an. Nach der Zündung knallte es laut, die Kugel rollte jedoch nur sehr langsam aus dem Lauf und fiel senkrecht ins Meer. Klatsch. Plllllp. Hm. Der Schuss der Kolubrine weckte offenbar den schlafenden Ciego im Ausguck. Laaaaaannnnd iiin Siiiiiiicht!, hörte man plötzlich von oben. Ciego war vom Anblick des Landes so mitgenommen, dass er aus dem Ausguck stürzte und mit einem Bein im Seil hängen blieb. Wir taten alle so, als hätten wir nichts gehört und setzten die Vorbereitungen zur Landung in Indien fort. Ich beauftragte Carlos und den Reiher, alle Flaggen und die Trommel zu holen, um das entdeckte Land mit der entsprechenden Zeremonie einzunehmen. Ein Teil der Mannschaft stieg in die Beiboote, und als wir nahe genug waren, sprang ich vom Boot, um das Land zu umarmen. Dabei versanken meine Stiefel im tiefen Meeressand und blieben stecken, dadurch stolperte ich und ging auf allen vieren an Land, wo ich auf meinen Knien verharrte und pathetisch die Arme in die Höhe streckte. Danach sackte ich erschöpft zusammen.
Wir haben es geschafft.
Die Mannschaft lief am Strand herum und stieß Schreie der Freude aus. Segovia ging an mir vorbei und flüsterte: Ein Tag mehr, und Du wärst über Bord gegangen, Kolumbus. Ich tat, als hätte ich nichts verstanden und gab ihm Bescheid, die kastilischen Beamten mögen alle Vorbereitungen treffen. Der Reiher und Carlos nahmen Aufstellung, die Beamten daneben. Carlos begann auf ein Zeichen von Segovia mit ein paar Trommelschlägen. Mit den Worten Im Namen der Katholischen Könige … begann Escobar seine Stimme zu erheben. Ich kann diese Etiketten und Formalitäten nicht leiden. Gottesdienste. Auferstehung Christi. Geburtstage. Landnahmen. Begräbnisse. Audienzen. Ich blickte auf die Palmen, die grüne Vegetation, die den ganzen Strand säumte, und fühlte mich glücklich. Der Reiher stampfte neben mir Flaggen in den Sand. Kastilien. Aragón. Eine Flagge mit den Buchstaben F und I zu Ehren der Katholischen Könige Ferdinand und Isabella. Das I wirkte viel kleiner als das F. Dann eine Flagge mit dem Markuslöwen. Venedig. Venedig? Ausgerechnet Venedig. Wie konnte sich die erbärmliche Flagge Venedigs in unsere Sammlung einschleichen? Ich hielt aber meinen Mund, offenbar fiel diese Unappetitlichkeit niemandem sonst auf. Segovia hielt seine Rede, das neue Land würde nun den Katholischen Königen gehören und weil wir das Land durch die Gnade Gottes erreicht hätten, trage es hinfort den Namen Heiliger Erlöser, also San Salvador. Ich hätte es lieber Heilige-Scheiße-wir-sind-tatsächlich-da-Land genannt. Mir wurde bewusst, dass eine große Last von mir abfiel.
Ich ließ zur nächsten Formalität schreiten – Escobar, der Notar, gab die Erklärung ab, dass ich, Kolumbus, gemäß des Auftrags der Katholischen Könige, nun Vizekönig von Neu-Spanien sei, wie das gesamte vor uns liegende und noch nicht in Besitz genommene Land heißen würde. Besser Vizekönig als Witzekönig, aber wer dann König von Neu-Spanien sei, das war mir in diesem Moment völlig unklar. Escobar legte mir einige Papierrollen vor, die die Beamten vorbereitet hatten, und die ich unterzeichnete. Sehr klein geschriebene Texte, aber ich hatte jetzt auch keine Zeit alles zu studieren.
Abends ließ ich ein Lagerfeuer errichten. Wir holten die letzten Vorräte von Bord, richteten uns ein paar Zelte und einfache Betten her und ließen es uns gut gehen. Wir lachten, machten Witze. Der Osmane erblickte plötzlich meine Stiefel im Meer, die immer noch im Sand steckten. Stiefel, Meer!, rief er und zeigte in ihre Richtung. Alle mussten lachen, und der Notar fragte mich, ob ich zu Fuß mit Meeresstiefeln über das Meer hergelaufen sei. Die Mannschaft war gelöst, und das war gut so. Ich stand auf, um die Stiefel aus dem Meer zu holen. Bei der Gelegenheit nahm ich auch heimlich die venezianische Flagge mit, die immer noch am Strand in der zarten Brise wehte, und versteckte sie in einem Beiboot. So nahm dieser große Tag ein versöhnliches Ende und ein Seemann nach dem anderen schlief zufrieden in der Nähe des Lagerfeuers ein.
Ich habe mein Ziel erreicht. Doch was nun?
Wo sind wir eigentlich?

13. Oktober 1492

Liebes Tagebuch,
heute bin ich erstmals in Indien aufgewacht. Es ist etwas anderes, in Indien aufzuwachen, als in Genua oder in Sevilla oder auf den Kanarischen Inseln. Es ist so … indisch. So anders.
Kaum war ich wach, kam schon Guido zu mir. Er habe bis in die Nacht gearbeitet, einen neuen Spruch in ein Tuch gestickt und wolle mir das Tuch nun schenken: Erst am Ende der Reise stehen die Antworten. Diesem Guido geht wohl alles immer sehr nahe und er muss diese Nähe dann mit seinen Sprüchen verarbeiten.
Wir schickten uns an, das Land zu erkunden, das wir gestern betreten und in Besitz genommen haben. Wie eine grüne Wand säumt die Vegetation den Strand, vor lauter Grün kann man fast keine Pflanze erkennen. Ich wollte einen Teil der Mannschaft in zwei Gruppen aufteilen und allen zur Erkundung Befehle und Empfehlungen mitgeben, da blickte zwischen zwei Sträuchern plötzlich ein Menschenkopf hervor. Dann ein zweiter. Ein dritter. Plötzlich ein paar Dutzend Köpfe. Hallo!, rief ich in ihre Richtung. Wir sind vom Abendland! Nichts tat sich. Katholische Könige! Noch immer nichts. Isabella? Ferdinand? Nichts. Kolumbus? Die Köpfe rührten sich nicht. Wer seid Ihr, Köpfe! Endlich raschelte es im Grünen, und ein paar Dutzend kleine Menschen kamen uns entgegen. Sie bildeten einen Halbkreis, legten sich die Arme über ihre Schultern und begannen zu tanzen. Seitlich den Fuß vor und danach hinter den anderen setzend, und wieder zurück. Zuerst ganz langsam, dann immer schneller. Irgendwann war die Darbietung zu Ende. Wir standen überrascht da und wussten nicht, ob wir lachen oder Applaus spenden sollten. Oder ob wir auch tanzen sollten? In diesen Moment der Ratlosigkeit brach das Wort Kazike herein. Einer der Indios, wie wir die Einwohner Indiens zu nennen beschlossen haben, deutete mit seiner Hand auf einen besonders geschmückten Mann aus ihrer Gruppe. Kazike, sagte er nochmals. Das musste das Oberhaupt sein, der Graf, der Anführer, der Caesar, der Kolumbus dieser Gruppe. Sie nennen den Obersten also Kazike. Ich bin der Kazike der Santa Maria, sagte ich zu dem Kaziken. Da ich in staunende Gesichter blickte, ergab sich ein seltsamer Dialog. Wenn ich mich recht erinnere, ungefähr so:
Ich: Ich bin der Kazike von der da (zeigte dabei auf die Santa Maria). Ich auch Kazike. Du Kazike und ich Kazike. Kazike und Kazike gute Männer. Kazike und Kazike friedlich. Kazike und Kazike nicht Krieg. Kazike für Frieden. Kazike immer für Frieden.
Kazike: Guanahaní.
Ich (froh, dass der Kazike ein Wort gesprochen hat): Ja … ja! Guanna hanni!
Kazike: Guanahaní.
Ich: Ja, Guanahaní. Ich auch Guanahaní! (zeigte auf seine Mannschaft) Sie alle Guanahaní. Wir alle Guanahaní. Du Guanahaní und Kolumbus auch Guanahaní. Ich Kolumbus. Verstehst Du? Kolumbus. Ko-lum-bus.
Kazike: Lumbo.
Ich: Kolumbus.
Kazike: Lumbo.
Ich: Ko-lum-bus. Wie ist Dein Name? Name! Verstehst Du? Ich Kolumbus. Und Du?
Kazike: Lumbo.
Ich gab auf und rief: Verdammt, wo ist dieser Luís de Torres?, denn schließlich hatten wir ihn mitgenommen, um zu übersetzen. Doch Torres war die ganze Zeit neben mir gestanden. Ich verstehe diese Menschen nicht, meinte er zu mir. Es ist nicht die Sprache, an die ich mich erinnere, als ich in Indien war.
Also sprechen diese Indios hier eine andere Sprache als jene Indios, die Torres kennt! Die Indios hier laufen auch völlig unbekleidet und also völlig nackt herum. Guido gefiel das sofort, wir sollten uns auch alle nackt ausziehen, meinte er zu mit, aus Respekt und Freude. Wir sind hier im Garten Eden!, rief er völlig losgelöst. Ganz unrecht hat er damit nicht – die Indios sind alle von kleiner Statur, sie sind zart und überhaupt nicht kräftig gebaut. Ich würde meinen, dass sie eine halbe Elle kleiner sind als wir Abendländer. Sie tragen auch keine Waffen. Ich glaube sogar, sie wissen gar nicht, wofür man Waffen gebrauchen könnte, wenn wir ihnen unsere zeigen würden. Ein paar von ihnen sind grau bemalt, vor allem im Gesicht, unter den Augen. Aber nicht alle. Sie haben sehr starkes, dichtes und dunkles Haar. Unser Notar Escobar ist sehr neidig auf diese vollen Haarbüschel, umso mehr, als sie ihr Haar offenbar nie kürzen.
Wir versuchten noch zwei Stunden lang ein Gespräch zu eröffnen, scheiterten aber immer wieder. Dafür haben wir es geschafft, uns darauf zu verständigen, dass wir uns morgen hier am selben Ort wiedersehen werden. Zumindest denke ich, dass wir das ausgemacht haben. Ich bin schon sehr neugierig, wo diese Indios wohnen, wie sie leben. Wir werden sehen.
Den Nachmittag und Abend verbrachten wir damit, allerlei Sachen vom Schiff an Land zu bringen. Ich besprach mit Rodrigo Sánchez de Segovia, dass er ab nun immer in meiner Nähe sein und eine
Tasche mit sich tragen müsse. Als Beobachter der Katholischen Könige hat er schließlich alle Gegenstände zu sammeln, die wir in Indien eintauschen, finden und kaufen.

14. Oktober 1492

Liebes Tagebuch,
ich schlief gestern spät ein. Das Zusammentreffen mit diesen Indios war doch sehr einmalig, sehr historisch und auch sehr eigenartig.
Schon im Morgengrauen tauchten sie wieder auf, diesmal allerdings bestimmt vierzig oder fünfzig an der Zahl. Wie gestern, kamen sie auch heute nackt und wie gestern mit rein friedlichen Absichten. Wie gestern stellten sich die Gespräche als Gespräche dar, die eigentlich keine sind – wir verstehen deren Sprache nicht und sie nicht die unsere. Und Torres? Kein einziges der ihm aus Indien bekannten Wörter war den Indios ein Begriff, nicht einmal die lustigen oder derben, die Torres’ Meinung nach mit Sicherheit jeder hier kennen müsste. Zuerst lernt man schimpfen, danach sprechen, meinte er. Auf ein Zeichen des Kaziken trugen zwei Indios einen Korb heran. Andere Indios begannen, den Inhalt des Korbes unter meiner Mannschaft zu verteilen, vor allem Baumwollknäuel und Wurfspieße. Danach trat ein weiterer Indio hervor mit einem Papagei auf einem Holzstab.
Er wollte mir den Stab mit dem Papagei reichen, doch ich wies ihn zurück und rief Carlos. Er strahlte bei dem Anblick des Papageis und nahm den Vogel entgegen. Für ihn hat sich die Reise schon gelohnt, dachte ich mir.
Nachdem uns die Indios beschenkt hatten, verteilten auch wir
Geschenke: rote Kappen, Glaskügelchen und Glöckchen. Die Indios waren überglücklich und konnten diese Geschenke offenbar gar nicht richtig fassen. Sie sprangen und tanzten vor Freude, vor allem die Glöckchen fanden sie phantastisch. Sie riefen dabei: Tam! Tam! Offenbar ist das hier der Ausdruck besonderen … Ausdrucks.
Nachmittags machte ich mich mit einem Teil der Mannschaft auf den Weg, um das entdeckte Land besser zu erforschen. Es ist wunderschön, völlig in Grün gekleidet. Es gibt Pflanzen vielfältigster Art, mit runden oder aber spitzen oder aber eckigen oder aber spitzrunden Blättern. Dann solche mit Stacheln, solche mit Federn, solche mit Federstacheln. Sträucher, die wie Schlangen hochkriechen, und solche, die sich wie Spinnen breit auffächern. Bäume, die sich majestätisch aufbauen, und solche, die Dich bescheiden grüßen. Eine Mischung in Grün, in der man sich liebend gern verliert. Dazu ist das Land reich an Gewässern, vor allem an kleinen Bächen und Flüssen. Das ist auch ein Glück für uns, denn somit haben wir wieder unerschöpflichen Vorrat an Trinkwasser. Es gibt hier weder Hügel noch Berge, also ließ ich Ciego mitten im dichten Grün einen besonders hohen Baum hochklettern, um einen Überblick zu erhalten – er gab an, rundherum nur Blau zu sehen, weswegen wir alle der Meinung sind, dass wir entweder auf einer kleinen Insel gelandet sind oder Ciego nichts glauben sollten. Ciego hat Mut, aber schlechte Augen.
Wir kehrten nach ein paar Stunden wieder zum Lager zurück. Dieses Indien ist eine Naturschönheit, grüner als der kastilische April und üppiger als der königliche Hof.

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